Damen I

Das Team
stehend von links

Sabrina Gaßen, Sina Graf (Co-Trainerin), Vanessa Müller, Johanna Ebel, Myra Daneke, Trainer Sasa Ilic

sitzend von links

Karoline Peter, Lena Kohlmann, Annette Rokita, Vanessa Steinbach, Carina Setzer, Sarah Richter, Alina Herrmann

es fehlen:

Charlotte Spitzer, Jördis Weil, Eliza Schafar, Pia Wagner
Infos
Jahrgänge:
2001 und älter

Trainingszeiten:
Dienstag, 19:45 - 22:00 Uhr, HAS-Halle Eisenberg
Donnerstag, 19:00 - 20:45 Uhr, HAS-Halle Göllheim

Ansprechpartner:
Sasa Ilic, Sina Graf

Nach dem geglückten Aufstiegscoup und den zahlreichen und ausgiebigen Meisterfeierlichkeiten hieß es für die D1 den Blick auf die neue herausfordernde Saison zu richten. Immerhin 6 Abgänge mussten kompensiert werden. Erfreulicherweise fanden sich schnell Spielerinnen, die das neuerliche Abenteuer Pfalzliga in Angriff nehmen wollten. Johanna Ebel wechselte von der TSG Friesenheim zu den Nordpfälzer Wölfinnen, Annette Rokita und Jördis Weil meldeten sich aus der Mutterschaftspause zurück. Zudem komplettieren das Lautrer Dreierpack Myra Daneke, Vanessa Müller, Sarah Richter  (jeweils 1. FC Kaiserslautern), sowie die Kuselerin Charlotte Spitzer (TV Kusel) das Rudel. Zusammen mit dem verbliebenen Mannschaftskern ergibt die Besetzung des Kaders insgesamt ein rundes Bild.

Die seit Anfang Juni laufende Vorbereitungsphase dient somit nicht nur der Erarbeitung der physischen und taktischen Voraussetzungen, sondern hauptsächlich der Integration der neuen Spielerinnen in das bestehende Mannschaftsgefüge. Einen ersten Schritt in diese Richtung gingen die Wölfinnen mit der Teilnahme an dem Event „Sippersfeld bewegt sich“. An diversen Stationen wurden den Teilnehmern verschiedene Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung eröffnet. Bei herrlichem Sonnenschein und gefühlten 50 Grad drehten die Pälzer Lupas vor idyllischer Kulisse beim Spinning buchstäblich am Rad. Der sich anschließende Waldlauf brachte der Mannschaft die verschlungenen Pfade des Pfälzer Waldes näher. Ein paar Grad weniger hätten der insgesamt gelungenen Veranstaltung zwar sicherlich gut getan, aber der Spaßfaktor kam trotzdem nicht zu kurz.

Die ersten absolvierten Testspiele geben Anlass zur Hoffnung, dass das Saisonziel des Klassenerhalts erreicht werden kann. Kadergröße und -qualität sind ohne Zweifel Pfalzliga-tauglich, dennoch bleiben genügend Baustellen offen, die bis zum Saisonbeginn abgearbeitet werden müssen. Aber getreu unserem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ werden wir diese Hürde zu nehmen wissen.